Erfahrungsbericht

Unsere ehemalige Auszubildende berichtet

Margarita Schatz, 21 Jahre
Ehem. Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation
Aktuell: Werkstudentin im Bereich HR

Nach meinem Abitur startete ich im August 2013 meine Ausbildung bei der ACG. Aufgrund der Hochschulreife, guter schulischer Noten und meiner innerbetrieblichen Leistungen konnte ich die Ausbildungszeit auf zwei Jahre verkürzen und bin zum 3107.2015 bereits eine gelernte Kauffrau für Bürokommunikation. ACG ermöglicht mir nun eine Werkstudenten-Tätigkeit mir flexiblen Arbeitszeiten.

Für eine Ausbildung entschied ich mich erst spät, wenige Monate vor dem Abitur. Mir fiel es schwer, einen Studiengang auszuwählen, weswegen ich anfing, mich für kaufmännische Ausbildungsgänge zu bewerben, unter anderem dann auch bei der ACG. Sie suchten eine/n Auszubildende/n mit Neugier, Lernbereitschaft und Spaß an der Kommunikation – „Das passt“, dachte ich mir, und bewarb mich. Nach zwei sehr positiv verlaufenden Bewerbungsgesprächen, sowohl mit den Geschäftsführern als auch meiner Ausbilderin, kam auch schon bald der Anruf mit der Zusage. Schon da wusste ich, dass das spannend werden wird.

Mit einem mulmigen Gefühl, einer Mischung aus Ungewissheit und Aufregung betrat ich am 01.08.2013 die Räume der ACG. Der Tag begann mit der Vorstellung des Ablaufplans der nächsten Wochen und der anschließenden Vorstellung bei den anwesenden Mitarbeitern. Mein Gefühl sagte mir: „Für beide Parteien, für die ACG und für mich, wird das eine Umstellung.“ Denn Auszubildende hatte die ACG bis zu meiner Einstellung seit zehn Jahren nicht mehr.

Nach einem Jahr konnte ich für mich persönlich bereits und im Namen der ACG sagen, diese Umstellung war die richtige Entscheidung für beide Parteien.

Ich erhielt viele unterschiedliche Aufgaben, die ich schon nach kurzer Zeit selbstständig bearbeiten durfte. Dahinter verbarg sich natürlich auch eine gewisse Verantwortung, aber ich war bereit, diese zu übernehmen. Es motiviert mich, hinter Ergebnissen meinen Namen zu sehen und direktes Feedback für das, was ich erledige, zu erhalten.