News von ACG

ACG führt DevOps-Toolbaukasten für interne Projekte ein
Datum: 29.05.2018 | Kategorien: Devops, Softwareentwicklung, Unternehmensseite

ACG führt DevOps-Toolbaukasten für interne Projekte ein

Die ACG stellt den Softwareentwicklungsprozess Ihrer Eigenentwicklungen auf agile Vorgehensweise um. Dazu hat sich die ACG eine hochautomatisierte Entwicklungspipeline auf Basis von Open Source Tools, rund um das Tool GIT, aufgebaut und bereits ihr erstes Produkt BCM-Tool in die Entwicklungspipeline eingebaut.

Die Entwicklungspipeline ermöglicht der ACG einen durchgängigen und nachvollziehbaren Entwicklungsprozess, inklusive einer komfortablen Versionsverwaltung unterschiedlicher Softwarestände. Mit Hilfe der Entwicklungspipeline können die Entwickler, mit ihren gewohnten Entwicklungswerkzeugen, nun gemeinsam und parallel an der Software arbeiten. Die Planung/Übersicht der einzelnen Backlog-User-Stories/Tasks erfolgt dabei für jedes Produkt/Team über einheitliche Kanban Boards im GitLab.

Die vollautomatisierte Entwicklungspipeline startet nach der Codierung mit dem Syntax-Check des Source-Codes über den Compiler Maven. Anschließend startet das Source-Code-Check-Tool Sonar-Scan, welches automatisiert die ACG-Entwicklungsrichtlinien prüft und Entwickler auf mögliche Kritikalitäten hinweist. Es folgen die automatisierten Entwickler- und die automatisierten Fachtests mit dem Tool Selenium, bevor zur neuen Testversion mit dem Tool Docker alle benötigten Bibliotheken automatisch ergänzt werden und ein Deployment auf der Testumgebung erfolgt. Dieser Entwicklungsprozess stellt der ACG im DevOps-Vorgehen, via Scrum, mit zweiwöchentlichen Sprints, regelmäßig neue Artefakte für die Produktionsumgebungen bereit. 

Parallel zum Aufbau der Entwicklungspipeline wurden die ACG-Mitarbeiter in der agilen Vorgehensweise geschult. Die hochautomatisierte ACG-Entwicklungspipeline kann auch bei Kunden installiert, mit anderen Werkzeugen (z.B. Jira, …) kombiniert und an Kundenbedürfnisse angepasst werden.

Wenn Sie Interesse an dieser oder einer ähnlich aufgebauten Entwicklungspipeline haben, dann sprechen Sie uns gerne an.

Haben Sie Fragen zu diesem Newsbeitrag?

Email senden