IT-Infrastruktur: Engpassanalyse zur Absicherung der Produktionssicherheit im Großrechnerumfeld

Kunde: Finanzdienstleister

Projektbeschreibung

Ein Kunde benötigt zur Gewährleistung der Produktionssicherheit im bestehenden Großrechnerbetrieb Entscheidungshilfen zur Ergreifung geeigneter technischer, organisatorischer und personeller Maßnahmen.

Zentrale Nebenbedingung ist dabei, dass vor dem Hintergrund einer zeitlich begrenzten Restlaufzeit alle Maßnahmen einer besonderen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu unterziehen sind. Weitere Rahmenbedingen werden durch die historisch gewachsene Infrastruktur und den verstärkt feststellbaren Fachkräftemangel gesetzt. 

Eigene Betrachtungen und Einschätzungen des Kunden sind kritisch zu hinterfragen, was eine besondere Sensibilität im Umgang mit Fachexperten und Dienstleistern notwendig macht.  

Die ACG setzt dazu eine bewährte Fragetechnik ein, die letztlich eine 360°-Behandlung der Problemstellung ermöglicht. Das gebündelte interne Know-how und die professionelle Arbeitsteilung unseres erfahrenen Teams zeigen sich auch hier wieder als Garanten des Projektergebnisses, das in einem äußerst begrenzten Zeitraum und mit limitiertem Aufwand zu erarbeiten ist.

Umsetzungszeitraum: April 2023


Vorgehensweise

Zu Beginn erfolgen die Analyse der technischen Umgebung, der Prozesse und der personellen Ausstattung sowie die Hinterfragung bisheriger Eigenerkenntnisse des Kunden. Danach werden die Ergebnisse in die Kategorien

  • Leistungsfähigkeit
  • Verlässlichkeit
  • IT-Sicherheit
  • Kontinuität
  • Personal

gruppiert.


Inhalte und Ergebnisse

Aus den vorangehenden Analysen leiten sich mehrere Handlungsempfehlungen ab, die in ihrem Charakter zu unterscheiden sind nach: 

  • Wirkung der Maßnahme
  • Umsetzungszeit
  • Potential
  • Personal
  • Finanzen
  • Sicherheit/ Risiken

Die so definierten Umsetzungsmaßnahmen lassen sich nun priorisieren in Maßnahmen, die:

  • eine starke und kurzfristig vorzunehmende Handlungsempfehlung darstellen,
  • solche, die zwar grundsätzlich sinnvoll, aber aufgrund des begrenzten Systembetriebs nicht mehr wirtschaftlich sind und
  • ferner solche Maßnahmen, die zwar ursprünglich einmal in den Fokus genommen wurden, aber nach der durchgeführten Analyse aus verschiedenen Gründen an Attraktivität verloren haben. 

Am Ende der Priorisierung stehen zur Umsetzung empfohlene Handlungsempfehlungen, die geeignet sind, die Produktionssicherheit für den Analysezeitraum auf wirtschaftliche Art zu gewährleisten.


Ziele und Nutzen

Der Kunde hat mit einer kompakten stichprobenartigen Momentaufnahme der aktuellen IT-Infrastruktur eine Erarbeitung von technischen und organisatorischen Handlungsfeldern beabsichtigt, anhand derer die Produktionssicherheit innerhalb eines bestimmten Zeitraums gewährleistet sein soll.

Die vorzunehmenden Maßnahmen sind definiert, priorisiert, operationabel beschrieben und zeitlich wie finanziell bewertet. Damit ist der Entscheidungsbedarf klar, nachvollziehbar und zur kundenseitigen Bewertung strukturiert.

Obwohl nicht im engeren Sinn durch den Auftrag abgedeckt, werden präventive Maßnahmen zur Abfederung künftiger Entwicklungen empfohlen. Dieser Kundenmehrwert ist Teil der standardisierten ACG-Methodik. Damit sind die beauftragten wie auch die zusätzlichen Handlungsempfehlungen operationalisiert und können vom Management und der Fachebene des Kunden nach eigener Bewertung umgesetzt werden.

(Referenznummer 53316)


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