Business Impact Analyse (BIA) - Neuaufnahme anhand Prozessmodell

Kunde: Finanzinstitut

Projektbeschreibung

Das Finanzinstitut wollte sich an dem führenden Prozessmodell der PPS-Prozesslandkarte mit der Notfallplanung orientieren. Aufgrund einer Feststellung durch den Verbandsprüfer und dem Ausscheiden des zuständigen Mitarbeiters (m/w/d) für BCM wurde die ACG mit der Durchführung der BIA und der entsprechenden Dokumentation beauftragt.

(Umsetzungszeitraum: Q2-2019)

Vorgehensweise

In der Projektarbeit setzte ACG konsequent auf

  • Informationsfluss zu jeder Zeit,
  • risikoorientierte Aufnahme der Geschäftsprozesse und
  • Kommunikation sowohl der Teilergebnisse als auch des Gesamtergebnisses.

Dadurch wurde der gesetzte Termin für die Beseitigung der Feststellung erfüllt.

Inhalte und Ergebnisse

  • Planung und Abstimmung der Vorgehensweise mit dem Auftraggeber
  • Erstellung eines BIA-Erfassungsbogens auf Excel-Basis
  • Auftaktschulung der verantwortlichen Interviewpartner / Prozessverantwortliche (m/w/d)
  • Durchführung der Interviews zur Business Impact Analyse
  • Dokumentation der Informationen im entsprechenden Excel-Dokument
  • Erstellung eines Entwurfes für die sfO, damit der Prozess der BIA und die Dokumentation in Gleichklang sind
  • Übergabe der Ergebnisse inkl. zusätzlicher Informationen aus den einzelnen Interviews

Ziel und Nutzen

Das Unternehmen verfügt nun über eine abgestimmte und aktuelle Business Impact Analyse und konnte die Feststellung termingerecht auf erledigt setzen. Die entsprechenden Informationen sind dem Vorstand, dem Verantwortlichen für das zentrale Prozessmodell sowie dem Interims-BCM zur Verfügung gestellt worden. Die Revisionsfeststellung wurde umgehend und ohne Anmerkungen ausgetragen.

Fazit: in time, in budget, in quality.

(Referenznummer 51396)

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