Network Infrastructure - Managed Services | Europaweiter Netzwerkbetrieb

Kunde: Handelsunternehmen

160+ Standorte · 15.000+ Nutzer, 2.000 Netzgeräte

Projektbeschreibung

Ein europaweit tätiges Handelsunternehmen stand vor der Aufgabe, eine historisch gewachsene, heterogene Netzwerkinfrastruktur an mehr als 160 Standorten technisch und organisatorisch zu vereinheitlichen. Unterschiedliche Standortbedingungen und Betriebsabläufe erschwerten eine zentrale Administration und Störungsbearbeitung.

Gleichzeitig musste die WAN-, LAN- und WLAN-Infrastruktur geschäftskritische Anwendungen zuverlässig unterstützen - möglichst geringen Beeinträchtigungen des Geschäftsbetriebs.

 

Vorgehensweise

Das Projekt wurde in aufeinander aufbauenden Schritten umgesetzt:

  • Analyse Standortanforderungen und Entwicklung standardisierter Konzepte für WAN-, LAN- und WLAN
  • Planung und schrittweiser Rollout unter Berücksichtigung betrieblicher Anforderungen sowie möglichst geringer Ausfallzeiten
  • Einführung eines zentralen Netzwerkmanagements aus Deutschland mit einheitlichen Abläufen für Monitoring- und Entstörungsprozesse
  • Berücksichtigung von Redundanz- und Sicherheitsmechanismen in den Standortanbindungen
  • Übergang in die laufende Betreuung der gesamten Netzwerkinfrastruktur

 

Inhalte und Ergebnisse

Im Ergebnis steht eine standardisierte Netzwerkinfrastruktur mit folgenden Bestandteilen:

  • MPLS-/VPN-basierte Anbindung der Standorte
  • Firewall-basierte Trennung von Teilnetzen
  • Redundanzkonzepte für den hochverfügbaren Betrieb
  • zentrales Monitoring und Reporting
  • durchgehender Entstörungsservice inklusive Hardwaretausch
  • Betreuung von über 2.000 Netzwerkgeräten an mehr als 160 europäischen Standorten


Ziel und Nutzen 

Der Kunde erhielt eine standardisierte technische und organisatorische Basis für seine europaweite Standortkommunikation. Vereinheitlichte Betriebsprozesse erleichtern die zentrale Steuerung, Fehleranalyse und Entstörung. Redundanzmechanismen und geregelte Serviceabläufe unterstützen die Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen und damit die Kontinuität des Geschäftsbetriebs.

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