Unified Communications | Zentrale Telefonie für 32 Standorte

Kunde: öffentliche Verwaltung (landesweit verteilt)

3.500+ Teilnehmer · 32 Standorte

Projektbeschreibung

Eine landesweit verteilte öffentliche Verwaltung benötigte eine zentrale Telefonie- und Kommunikationsplattform für 32 Standorte. Die neue Lösung sollte vorhandene WAN-Verbindungen nutzen und unterschiedliche Endgeräte sowie lokale Anforderungen in eine einheitliche Umgebung integrieren. Neben standortübergreifender Verwaltung waren die Ausfallsicherheit der Telefonie und die Aufrechterhaltung der Kommunikation bei Störungen die zentralen Anforderungen.

 

Vorgehensweise

  • Konzeption einer zentralen, über das bestehende WAN angebundenen Telekommunikationsarchitektur
  • Planung und Inbetriebnahme der zentralen TK-Anlage einschließlich DECT, CTI sowie Callcenter- und Managementfunktionen
  • Optimierung der Sprachübertragung durch Quality of Service und Ausarbeitung redundanter Callserver- und Netzwerkanbindungen 
  • Definition von Ausfall- und Fallback-Szenarien für den Weiterbetrieb bei Störungen

 

Inhalte und Ergebnisse

  • Zentrale Kommunikationsplattform für mehr als 3.500 Teilnehmer an 32 Standorten
  • Integrierte Funktionen für DECT, CTI, Callcenter und Administration
  • QoS- und Redundanzmechanismen sowie definierte Ausfall- und Fallback-Szenarien 
  • Zentrale Managementfunktionen für die standortübergreifende Administration


Ziel und Nutzen 

Die zentralisierte Plattform erleichtert die standortübergreifende Administration und vereinheitlicht die Sprachkommunikation der Verwaltung. Redundanz- und Fallback-Konzepte unterstützen die Erreichbarkeit und betriebliche Kontinuität auch bei technischen Störungen.

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